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Rechtsgebiete Caroline Müller

Familienrecht und Betreuungsrecht

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Die Familie kann die größte Kraftquelle sein, leider aber sind gerade hier die Streitigkeiten oft am emotionalsten, heftigsten und kraftzehrendsten. Mitunter erschweren jahrelange seelische Verletzungen und ungelöste Konflikte die Kommunikation und Lösungsfindung. Ich nehme mir Zeit für Sie, höre Ihnen zu und bespreche mit Ihnen in aller Ruhe und Ausführlichkeit Ihre Möglichkeiten mit dem Ziel, geeignete Lösungen zu finden.

Familienrecht

Ich biete Ihnen kompetente, konstruktive Beratung und Vertretung mit Fingerspitzengefühl und gesundem Menschenverstand in allen familienrechtlichen Fragen: Ich unterstütze Sie ganz nach Ihrem Wunsch und Bedarf bei der Aufsetzung eines Ehevertrags, im Scheidungsverfahren, bei der Durchsetzung berechtigten oder Abwehr unberechtigten Trennungsunterhalts und Nachehelichenunterhalts, in Fragen des Umgangs- und Sorgerechts, der Vermögensauseinandersetzung und des Versorgungsausgleichs sowie der Berechnung von Kindesunterhalt. Auch finden Sie bei mir Hilfe und Unterstützung in Gewaltschutzverfahren.

Verfahrensbeistandschaften

Ich agiere seit vielen Jahren als gerichtlich bestellte Verfahrensbeiständin, sozusagen als Anwältin derjenigen Kinder und Jugendlichen, die von Umgangs-, Sorgerechts- oder anderen familiengerichtlichen Verfahren betroffen sind; diese sitzen oft zwischen den Stühlen und sind mehr oder minder aufgerieben von dem emotionalen Stress, den diese Verfahren und mitunter auch die darin verstrickten Eltern verursachen. Meine Aufgabe ist es hier, mittels Gesprächen mit den Kindern, Eltern und anderen Bezugspersonen das Beste für die Kinder zu eruieren, ihnen Gehör zu verschaffen und in Zusammenarbeit mit Familie, Jugendamt und Gericht eine gute, tragfähige Lösung zu finden.

Betreuungssachen

Es stellt einen massiven Einschnitt in das persönliche Freiheitsgefühl dar, unter Betreuung gestellt zu werden; und als wäre das allein nicht genug, kommt es auch hier oft zu innerfamiliären Konflikten, Missverständnissen, Eifersucht, Neid und Reibereien. Ich übernehme hier gerne Ihre anwaltliche Vertretung , verschaffe Ihnen und Ihren eigenen Wünschen Respekt und Gehör, damit Ihre Interessen gewahrt, geschützt und durchgesetzt werden können. Gern und häufig übernehme ich zum selben Zweck auch gerichtliche Verfahrenspflegschaften und Ergänzungsbetreuungen.

Streitschlichtung

Ich bin ein großer Verfechter des Sprichworts „beim Reden kommen die Leute zusammen“. Seit einigen Jahren biete ich deshalb zerstrittenen Parteien auch außerhalb eines Gerichtsverfahrens die Gelegenheit an, im ruhigen, neutralen Umfeld der Kanzlei mittels konstruktiver, lösungsorientierter Gesprächsführung durch meine -unparteiische- Person zu vermitteln sowie Konflikte zu bearbeiten und bestenfalls zu bereinigen. Solche außergerichtlichen Streitvermittlungsgespräche sind nicht nur in aller Regel finanziell günstiger als ein Gerichtsverfahren, sondern auch schonender für alle Beteiligten, nicht zuletzt auch für die etwaig betroffenen Kinder.

Strafrecht

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In keinem Bereich des täglichen Lebens existieren so durchgreifende staatliche Machtbefugnisse wie im Strafrecht, man denke nur an Haftbefehl, Vorladung zur Vernehmung, Untersuchungshaft, Durchsuchung etc. Doch diesen Instrumentarien ist niemand schutzlos ausgeliefert. Ich helfe Ihnen, Ihre Rechte wahrzunehmen.

Allgemeines Strafrecht

Ich übernehme im Rahmen einer Wahl- oder Pflichtverteidigung Mandate aus nahezu allen Bereichen des Strafrechts:
Körperverletzungsdelikte, Tötungsdelikte, Diebstahl, Unterschlagung, Raub, Erpressung, Hehlerei, Geldwäsche, Betrug, Urkundenfälschung, Brandstiftung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Untreue, Bankrott, Bestechung, Betäubungsmittelstraftaten, Trunkenheit im Verkehr, Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, Fahren ohne Fahrerlaubnis..

Jugendstrafrecht

Das Jugendstrafrecht ist im Vergleich zum Erwachsenenstrafrecht vorrangig auf Erziehung und nur nachrangig auf Bestrafung ausgerichtet und mit seinen milderen Sanktionen auf Jugendliche und unter bestimmten Voraussetzungen auch auf junge Erwachsene anzuwenden (gemäß § 1 Absatz 2 des Jugendgerichtsgesetzes ist Jugendlicher, wer zur Zeit der Tat vierzehn, aber noch nicht achtzehn, und Heranwachsender, wer zur Zeit der Tat achtzehn, aber noch nicht einundzwanzig Jahre alt ist). Mit Weisungen, „Arbeitsstunden“, Arrest bis hin zu Jugendstrafe existieren vielfältige Sanktionsmöglichkeiten. Hier kann ich Ihnen bzw. Ihrem Kind zur Seite stehen, über das Verfahren und die Möglichkeiten informieren und so auch dazu beitragen, dass viele der Ängste und Unsicherheiten im Zusammenhang mit einem Jugendstrafverfahren bereinigt werden.